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Im Salzbachtal, da liegt der Ort da geh ich niemals fort. Wo ich erblickt das Licht der Welt, ich tausch mit keinem mehr für Gut und Geld.
Ist unser Ort auch noch so klein, kehrt jedermann hier gerne ein. Hier find´st du Ruh, hier machst du Rast, erholst dich von der Alltags-Hast.
Im Wiesengrund der Vogel singt, im nahen Wald das Rehlein springt, die Grille zirpt dazu im Hain, und Has´und Fuchs geb´n sich ein Stelldichein.
Zieh´n wir dann durch das Tal hinab, da geht die Mühle klapp die klapp. Die Fischlein tummeln sich im Bach, hoch über´m Wipfel froh die Sonne lacht.
Wenn ich am Steinchen oben steh´, da geht mein Blick hinauf zur Höh´. Und ringsumher liegt Feld und Wald, von Ferne hör´ ich, wie das Echo schallt.
So leben wir hier im blauen Eck, sind von der Bahn ein Stückchen weg. Radmühl, so wird das Dorf genannt, es ist und bleibt unser Heimatland.
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